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30.04.2019, Oldenburg

Erstes „Treffen der Notfallversorger“ im nördlichen Ostholstein an der Sana Klinik Oldenburg

Im März kamen Vertreter der Rettungsdienste des nördlichen Ostholsteins (Lütjenburg, Heili-genhafen, Fehmarn und Oldenburg)  sowie die Leitung der Notaufnahme und die Geschäftsfüh-rung der Sana Klinik Oldenburg zum ersten Treffen der Nofallversorger des Nordkreises in der Cafeteria der Sana Klinik zusammen.

Ziel dieses Treffens ist eine engere Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen der Notaufnahme Oldenburg und den Rettungsdiensten im Norden des Kreises Ostholstein. Alle Anwesenden waren sich einig, dass eine optimale Patientenversorgung in der Notaufnahme am besten durch eine ver-besserte und regelmäßige Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Krankenhaus sichergestellt werden kann.

Zu Beginn der Veranstaltung gab es zwei kurze Fortbildungsvorträge von Matthias Sager-Andersson, pflegerische Leitung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und Jan C. Klinkenstein, ärztlicher Leiter der ZNA der Sana Klinik Oldenburg.

Im Anschluss führte Olaf Droste, Oberarzt der chirurgischen Abteilung, mit allen Beteiligten eine interessante Diskussion, in der gemeinsam Vorschläge für eine verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit erstellt wurden. Bestehende Herausforderungen wurden kommuniziert und dar-über hinaus neue Ideen entwickelt, um die Zusammenarbeit weiter zu optimieren. Beispielsweise wurde von Claus Hopp, Leiter der Rettungswache in Oldenburg, der Vorschlag gemacht, wechselsei-tige Praktika zu etablieren. So könnten Pflegekräfte der Notaufnahme tageweise Erfahrung im Ret-tungsdienst sammeln und umgekehrt, um ein besseres Verständnis für die Arbeit des jeweils ande-ren zu bekommen.

Ein weiterer Punkt war das Thema der zeitweisen Abmeldung einzelner Bereiche der Klinik. „Unsere Notaufnahme ist selbstverständlich 24 Stunden am Tag zur Versorgung von Patienten in der Lage. Auch im Falle einer sogenannten Abmeldung, die wir mit der Rettungsleitstelle direkt kommunizie-ren, findet eine Notfallversorgung in der Notaufnahme rund um die Uhr statt. Es kann jedoch in sol-chen Fällen, nach einer ersten Notfallbehandlung, zur Weiterverlegung von stationär behandlungs-bedürftigen Notfallpatienten in umliegende Krankenhäuser kommen.“, sagt Jan Klinkenstein.

Insgesamt konnten bereits im ersten Treffen dieser Art viele Dinge, die den verschiedenen Mitarbei-tern wichtig waren, angesprochen und teilweise bereits umgesetzt werden.

Alle Anwesenden waren sich einig, etwa alle sechs Monate weitere Treffen in diesem Kreise zu organisieren und freuen sich bereits auf das nächste Zusammenkommen.

Kontakt

Michael Hesse | Leiter Unternehmenskommunikation, Marketing & PR

Sana Kliniken Ostholstein GmbH | Hospitalstraße 22 | 23701 Eutin

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