Ihr Weg zu uns.

Was ist zu beachten und woran ist zu denken.

Ihr Ansprechpartner bei Fragen rund um die Organisation Ihres Aufenthaltes

Frank Bickel
Frank Bickel

Sekretariat der Abteilung für Schmerzmedizin

Tel.: 04371 504-105
Fax: 04371 504-101

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

wir danken Ihnen für Ihr Interesse an einer stationären multimodalen Schmerzbehandlung im Interdisziplinären Schmerzzentrum (ISZ).

Nicht erst während der schmerzmedizinischen Behandlung sind Sie uns wichtig – bereits bei der Kontaktaufnahme mit unserem Sekretariat nehmen wir uns gerne Zeit für Ihr Anliegen.

Es mögen Ihrerseits beispielsweise Fragen aufkommen wie: 

  • Welche Patientenunterlagen werden benötigt?
  • Wie lange dauert die stationäre Behandlung?
  • Wer kommt für die Behandlungskosten auf?

Für manch Einen ist das „Schriftliche“ bereits ein Hindernis, sich in die professionellen Hände des Schmerzzentrums zu begeben. Wir begleiten Sie daher Schritt für Schritt, damit Sie die notwendigen Unterlagen zusammen bekommen.

Welche Patientenunterlagen werden benötigt?
  • Einweiser-Checkliste (eine kurze ärztliche Einschätzung Ihres behandelnden Arztes - erhältlich hier im Download, Versand auch postalisch möglich)
  • Schmerzfragebogen (u.a. Angaben zur Lokalisation, Intensität, Lebensauswirkung Ihrer Schmerzen -  erhältlich auf Anfrage über das Sekretariat)
  • Relevante Vorbefunde zu Ihrer Erkrankung (Arztbriefe, radiologische Befunde, Medikamentenpläne)

Nach ärztlicher Durchsicht Ihrer Befunde stimmen wir dann mit Ihnen einen Behandlungstermin ab. Bei großer Nachfrage ist die Wartezeit verständlicherweise länger. Allerdings kann bei Absagen auch kurzfristig ein Therapieplatz vereinbart werden, sofern Ihre Unterlagen hier vollständig vorliegen.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die stationäre multimodale Behandlung beginnt montags und dauert in der Regel 19 Tage. Sollte es hier speziell für Sie Abweichungen geben, wird dies in einem ärztlichen Gespräch mit Ihnen besprochen.

Wer kommt für die Behandlungskosten auf?

Sofern Sie gesetzlich oder privat krankenversichert sind, kommt in der Regel Ihre Krankenversicherung für Ihre Behandlungskosten auf. Im Gegensatz zu einer Rehabilitationseinrichtung ist ein Einverständnis der Krankenversicherungen normalerweise nicht notwendig, da die Inselklinik Fehmarn ein Akutkrankenhaus ist.

Sollte es sich bei Ihrer Schmerzerkrankung um eine berufsgenossenschaftliche Angelegenheit handeln, ist vor der stationären Behandlung eine Kostenzusage seitens Ihrer zuständigen BG erforderlich.

Kann ich einfach vorbei kommen, und mich allgemein informieren?

Ja gerne - am besten nach vorheriger telefonischer Absprache.

Melden Sie sich dazu am besten direkt bei Herrn Bickel, siehe unten:

Frank Bickel
Frank Bickel

Sekretariat der Abteilung für Schmerzmedizin

Tel.: 04371 504-105
Fax: 04371 504-101
Was ist vor Behandlungsbeginn mitzubringen?

Ambulante Behandlung

  • Versichertenkarte, Unterlagen über private Zusatzversicherungen
  • einen gelben Überweisungsschein des jeweiligen Quartals
  • aktueller Medikamentenplan
  • ggf. weitere medizinische Dokumente (z.B. Allergiepass, Schrittmacherausweis)
  • tabellarischer Krankheitsverlauf
  • ggf. Schmerztagebuch

Stationäre multimodale Behandlung

  • tabellarischer Krankheitsverlauf (sofern möglich)
  • Versichertenkarte, Unterlagen über private Zusatzversicherungen
  • aktueller Medikamentenplan
  • alle eigenen Medikamente für die erste Woche (mit der Medikamentenpackung)
  • ggf. weitere medizinische Dokumente (z.B. Allergiepass, Schrittmacherausweis)
  • benötigte Hilfsmittel (Hörgerät, Rollator, Rollstuhl, CPAP-Beatmungsgerät, etc.)
  • alltägliche Dinge (Bademantel, Schlafanzug, Kulturbeutel, Haus- und Turnschuhe)
  • Kopfhörer, wenn vorhanden (für Entspannungstherapie MP3-Player)
  • festes Schuhwerk (für Außenaktivitäten)
  • Handtücher